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Vorbild und Vorurteil
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Einige frauenliebende Schweizer Sportlerinnen wie die Fussballerin Ramona Bachmann gehen offen mit ihrer Homosexualität um, andere verbergen ihr Privatleben. Die Autorinnen führten mit 26 lesbischen Spitzensportlerinnen ausführliche Gespräche und geben ihnen in diesem Buch eine Stimme. Die Porträtierten erbringen Höchstleistungen in unterschiedlichen Disziplinen wie Handball, Fussball, Ski Alpin, Leichtathletik, Boxen, Triathlon oder Judo. Sie stammen aus verschiedenen Generationen und erzählen offen über ihren Werdegang- und sie reflektieren, welche Rolle es spielte oder spielt, dass sie lesbisch sind. Wann und wie hatten sie ihr Coming-out? Ist Homosexualität auch heute noch von Bedeutung, wenn es um Sponsorenverträge geht? Die Antworten fallen unterschiedlich aus. Für ältere Ikonen im Schweizer Spitzensport ist der offene Umgang mit dem Thema Frauenliebe bis heute undenkbar, für viele jüngere Sportlerinnen ist er selbstverständlich.

Anbieter: buecher
Stand: 31.03.2020
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Vorbild und Vorurteil
39,00 € *
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Einige frauenliebende Schweizer Sportlerinnen wie die Fussballerin Ramona Bachmann gehen offen mit ihrer Homosexualität um, andere verbergen ihr Privatleben. Die Autorinnen führten mit 26 lesbischen Spitzensportlerinnen ausführliche Gespräche und geben ihnen in diesem Buch eine Stimme. Die Porträtierten erbringen Höchstleistungen in unterschiedlichen Disziplinen wie Handball, Fussball, Ski Alpin, Leichtathletik, Boxen, Triathlon oder Judo. Sie stammen aus verschiedenen Generationen und erzählen offen über ihren Werdegang- und sie reflektieren, welche Rolle es spielte oder spielt, dass sie lesbisch sind. Wann und wie hatten sie ihr Coming-out? Ist Homosexualität auch heute noch von Bedeutung, wenn es um Sponsorenverträge geht? Die Antworten fallen unterschiedlich aus. Für ältere Ikonen im Schweizer Spitzensport ist der offene Umgang mit dem Thema Frauenliebe bis heute undenkbar, für viele jüngere Sportlerinnen ist er selbstverständlich.

Anbieter: buecher
Stand: 31.03.2020
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Die Rezeption und Aneignung von The L Word
59,00 € *
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Die mediale Darstellung von Homosexualität ist Gegenstand von Studien unterschiedlicher Disziplinen, insbesondere der Medienforschung und der Cultural Studies. Besonderes Augenmerk wird auf den Umgang mit Medien und die Bedeutung, die Medienprodukte für die Rezipientinnen und Rezipienten erhalten bzw. die Bedeutung, die diese den Medientexten zuschreiben, gelegt. Dieses Buch beschäftigt sich mit der Rezeption der US amerikanischen TV-Serie und der Aneignung des Medientextes durch Fans oder Kennerinnen von The L Word, die oftmals selbst lesbisch leben. Mit Hilfe von qualitativen Interviews untersucht Eva Taxacher die Bedeutung von The L Word als Unterhaltungsmedium und geht der Frage der Medienaneignung der Zuseherinnen nach: Welche Bedeutung hat der Medientext von The L Word für Kennerinnen der Serie in Hinblick auf die Auseinandersetzung mit alltagsrelevanten Themen, zum Beispiel ihrem Verhältnis zur lesbischen Szene und der eigenen Position darin, sowie der Wahrnehmung von Diskriminierungen, vor allem von Homophobie.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Gleichgeschlechtliche PartnerInnenschaften
79,00 € *
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Die gleichgeschlechtliche PartnerInnenschaft stellt die wohlsichtbarste Form des homosexuellen Begehrens dar. Sie öffentlichbekundet zu leben, provoziert nach wie vor dieNormalitätserwartungen der Majorität, stellt zentraleNormvorstellungen in Frage. Das vorliegende Buch geht der Fragenach, welche eigenen Normen beziehungsweise Sinnzuschreibungensichtbar werden, wenn gleichgeschlechtliche PartnerInnenschaften indie Öffentlichkeit treten und mit welchen anderen Normen sie sichkonfrontiert sehen. In einer vergleichenden Fallstudie werdenThemen und Probleme gleichgeschlechtlicher PartnerInnenschaften, sowie sie ein lesbisch/schwules Magazin konstruiert, lebensweltlichenPerspektiven gleichgeschlechtlich empfindender Menschen inPartnerInnenschaft gegenübergestellt. Die Ergebnisse sind vonparadoxen Logiken gekennzeichnet. Eine forcierte Verhandlungs- undInteraktionsmoral und intergenerative Verpflichtungselementebestehen nebeneinander. Sie deuten zudem an, dass paarzentrierteSinndimensionen gegenüber kollektiven lesbisch/schwulenIdentitätspolitiken an Bedeutung gewinnen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Der Teddy-Award
49,00 € *
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Pedro Almodóvar und Gus van Sant waren 1987 die ersten Preisträger des Teddy-Awards. Mittlerweile gehört der schwul-lesbisch-transidentische Filmpreis zum festen Bestandteil der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Jedes Jahr wetteifern queere Kurz- und Langfilme aller Sektionen der Berlinale um diesen Preis. Diese Publikation geht den Gründern und Machern auf die Spur und schafft zum ersten Mal einen Überblick über diesen weltweit einzigen queeren Filmpreis eines A-Filmfestivals.Die Schaffung des Preises wird erstmals im Kontext der Entstehung der Berlinale und der Entwicklung der Off-Kino-Kultur durch Manfred Salzgeber in Westberlin betrachtet. Anhand ausgewählter Teddy-Preisträger-Filme wird analysiert, welche Merkmale diese Werke zu Gewinnern machten. Interviews mit Zeitzeugen vervollständigen den Einblick in die wechselvolle Geschichte dieses Preises.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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queer.contexts
24,90 € *
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Seit den 1990er Jahren hat der Begriff "queer" im deutschsprachigen Kontext Eingang gefunden, nicht zuletzt auch in Österreich. Vielfach wird er als kurzer und "hip" klingender Sammelbegriff für Schwule, Lesben und Transgender-Personen gebraucht. Der radikale politische Gehalt des Begriffs - entstanden in seiner angloamerikanischen Bedeutungsgeschichte - findet darin jedoch kaum Niederschlag.Dementsprechend findet "queeres" (Nach-)Denken in Österreich mehrheitlich in einem universitären Kontext statt und wird überwiegend von (Nachwuchs-)WissenschaftlerInnen und StudentInnen getragen. Das Buch macht deutlich, aus welchen politischen und theoretischen Kontexten sich "queer" zu einem Begriff mit besonderem politischem und theoretischem Gehalt entwickelt hat. Ausführungen über die ideengeschichtlichen und politikhistorischen Anschlüsse von "Queer Theory" an bestimmte politische Bewegungen und philosophische Ansätze sollen "queeres" Denken verorten und damit - auch für EinsteigerInnen - besser verständlich machen. Damit richtet sich diese Einführung nicht nur an Studierende und WissenschaftlerInnen, die sich mit "queeren" Politik- und Theorieansätzen beschäftigen wollen, sondern an alle Interessierten, welche die komplexen Wechselverhältnisse zwischen Sexualität, Geschlecht und Identität neu und anders denken wollen.Christine M. Klapeer, Mag.a, studierte Politikwissenschaft mit den Schwerpunkten "Frauen- und Geschlechterforschung"und "Politische Theorien" an der Universität Innsbruck. Sie ist gesellschaftspolitisch in der feministischen Frauenbildungsarbeit und lesbisch/schwulen Bewegungspolitik tätig und setzte sich im Zuge ihrer Dissertation mit dem Thema "Demokratie und sexuelle Minderheiten" auseinander.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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